Die Nacht von Lissabon

Ein Melodram von M. Levitin nach dem gleichnamigen Roman von E. M. Remarque

Eine Koproduktion zwischen Taunusstein und Moskau. Inigo Westmeier begleitete unsere gesamte Produktion und es entstand ein wunderschöner Dokumentarfilm „Ins Ungewisse“ 

Regie: Michail Levitin

Ko-Regie: Viktoria Alexander

Darsteller
Andreas Hilscher, Janina Rudenska, Andreas Petri, Alexej Boris, Grigory Kofman, Maria Zharkova, Irina Potapenko, Artur Andreasjan

Bühnenbild: Harry Hummel

Licht: Michael Gregan

Kostüm: Elena Schöck; Harry Hummel

Musik: Wladimir Daschkevitsch

Ton: Viktor Alexander

Handlung
Eine packende Liebesgeschichte zwischen Josef und seiner Frau Helen, die vom Krieg auseinandergerissen werden und sich immer wieder finden. Das Entkommen aus dem KZ, die Frage nach Identität, Exil, der jahrelangen Suche nacheinander, die Flucht von Deutschland über Frankreich in die Schweiz bis nach Lissabon, die Verfolgung durch Helens Bruder, dem mächtigen Gestapo-Beamten Georg Jürgens, das Streben nach gemeinsamen Glück trotz des Grauens des Naziterrors und die gegenseitige Treue der beiden …

Trotz des unausgesprochenen Schattens über Helens Leiden beweist die Geschichte des Paars, dass Liebe über alles geht und Heimat nur im Herzen des Anderen existiert.

Dauer: ca. 2,5 Std. inkl. Pause

Rechte
Based on DIE NACHT VON LISSABON by Erich Maria Remarque. Copyright © 1962 by New York University, successor-in-interest to the literary rights of The Estate of the Late Paulette Goddard Remarque. Permission by Mohrbooks AG, Zürich